unseres Verhaltens sind die Wirkungen

 

VORGEBURTLICHER PRÄGUNGEN

Die seelische Entwicklung entfaltet sich früher, als wir denken.

 

Während die meisten Fachleute bisher annahmen, dass das physische Leben erst mit der Geburt beginnt, zeigen neuere Untersuchungen, dass schon das Kind im Mutterleib zu Erlebnissen fähig ist.

 

Was eine schwangere Frau erlebt, hinterlässt nicht nur bei ihr selber Spuren, sondern auch bei ihrem ungeborenen Kind.

 

Diese Erlebnisse mögen noch so indifferenziert sein, sie sind aber wurzelhaft und prägend für das ganze spätere Leben.

 

Darum ist es wichtig, sich mit den Erkenntnissen der „pränatalen Psychologie“ zu beschäftigen, die in unserem Vortrag

 

VORGEBURTLICHE PRÄGUNG

Was erlebt ein Kind im Mutterleib?

 

an vielen Beispielen anschaulich erläutert werden.

 

Daraus ergeben sich Folgerungen für das Verständnis der eigenen Person und für das richtige Verhalten bei Schwangerschaft und Geburt.

 

Man kann manches tun, um von Anfang an die Chancen der seelischen Entwicklung eines Kindes zu verbessern.

 

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Wie die Schwangerschaft unser Leben beeinflusst

 

„Die wichtigsten Prägungen eines Menschen geschehen in der Schwangerschaft, während der Geburt und in der Babyzeit.

 

Von der Befruchtung an ist das ungeborene Kind auf Beziehung, auf Verbundenheit und auf Lernen angelegt und angewiesen. Sobald es Zellen gibt, sind sie lebendig, nehmen wahr, reagieren auf die Umwelt und üben auch schon Funktionen aus.

 

 

Vor ungefähr 20 Jahren hat die Wissenschaft damit begonnen, den vorgeburtlichen Einfluss auf das ungeborene Kind zu erforschen. Mittlerweile gilt die „pränatale Programmierung“ als bewiesen. Man geht sogar davon aus, dass die Einflüsse aus dem Mutterleib das kindliche Erbgut epigenetisch prägen und entsprechend an die nachfolgenden Generationen weitergereicht werden.

 

Ab dem Augenblick unserer Zeugung werden alle positiven aber auch traumatischen Ereignisse in irgendeiner Weise gespeichert und sind abrufbar.

 

Das Ungeborene verfügt über Bewusstsein und Wahrnehmung, auch wenn sein Bewusstsein noch nicht so tief und komplex ist wie das eines Erwachsenen. Es ist bereits für außerordentlich feine emotionale Nuancen empfänglich. Es reagiert nicht nur auf starke und undifferenzierte Emotionen wie Liebe und Hass, sondern auch auf fein abgestufte und komplexe Gefühlszustände wie Ambivalenz und Unentschiedenheit.

 

Das, was das Ungeborene fühlt und wahrnimmt formt seine Einstellung und seine Erwartungen an sich selbst. Ob es sich später als glücklich oder traurig, angriffslustig oder feige, sicher oder angst gepeinigt erlebt und sich auch entsprechend verhält - all das hängt zum Teil davon ab, welche Botschaften es in Bezug auf sich selbst im Mutterleib erhalten hat.

 

 

Fotos: „Fotolia“ #137684487 | Urheber: Tatiana Shepeleva #32668613 | Urheber: micromonkey #210589112 | Urheber: Ekaterina Pokrovsky #103193281 | Urheber: bevisphoto

 

 

Weltweit haben Gesundheitsbehörden Schwangerschaft und frühe Kindheit als wichtige Zeitfenster für die Prävention entdeckt.

 

„Neue Erkenntnisse machen deutlich, dass ein ungeborenes Kind kein Zellhaufen ist, der – ganz gleich, wie es der Schwangeren geht und wie mit ihr umgegangen wird – von genetischen Programmen gesteuert automatisch zu einem geburtsreifen Kind heranwächst.“

 

Von der Befruchtung an ist das ungeborene Kind auf Beziehung, auf Verbundenheit und auf Lernen angelegt und angewiesen.

 

Sobald es Zellen gibt, sind sie lebendig, nehmen wahr, reagieren auf die Umwelt und üben auch schon Funktionen aus.

Das ungeborene Kind wird von den Lebensumständen der Mutter beeinflusst.

 

Die liebevolle Anteilnahme des Vaters am Wohlergehen von Mutter und Kind und seine emotionale und finanzielle Unterstützung sind eine wesentliche Ressource für die Mutter.

 

Sie kann entspannen – und das Ungeborene kann es dann auch. Auch in der Gedanken- und Gefühlswelt der Mutter kommt der Vater vor – positiv oder negativ – beides überträgt sich auf das Kind.

 

Untersuchungen zeigen: Wenn Paare schon während der Schwangerschaft ihr ungeborenes Kind in die gemeinsame Vorstellungs- und Beziehungswelt mit einbeziehen, geht es dem Kind später besser: Im Kleinkindalter kann es Konflikte effektiver und flexibler lösen und zeigt weniger aggressives Verhalten.

Für an diesem Thema interessierte werdende Mütter und Väter bieten wir zwei mal im Monat den Vortrag:

 

VORGEBURTLICHE PRÄGUNG

Was erlebt ein Kind im Mutterleib?

 

in unserer Privatpraxis in D-86551 Aichach an.

 

Denn:

Geprägt werden Kinder schon weit vor ihrer Geburt - sie erfahren schon viel:

Das Ungeborene hört, tastet, schmeckt, und fühlt -

spürt also positive und negative Emotionen.

 

Und so kann man auch viel tun, um das Leben frühzeitig POSITV zu beeinflussen.

 

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte per:

Telefon: 0 82 51 - 9 31 44 02

per Mail: info@mindpower-training.de

oder Sie nutzen unser

Fakt ist: 80% aller Frauen haben Ängste bezüglich der Geburt und diese Ängste entstehen durch ihre Gedanken. Genau da setzt die mentale Geburtsvorbereitung an.

 

Angst, Zweifel, Bedenken, Misstrauen, Unsicherheit und vieles mehr, sind Konstrukte des Geistes – der Gedanken.

 

Die mentale Geburstvorbereitung nach der MindPower-Methode© verändert diese negativen und falschen Gedanken – und fördert Vertrauen, Selbstsicherheit und innere Kräfte.

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